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Mehrgenerationen-Haus: Wohnungen, WG-Zimmer, Boardinghouse, CoWorking, Ladengemeinschaft

Besichtigungstermine hier!

Lounge

Ein Mehrgenerationenhaus mitten in der Fußgängerzone der Essener Innenstadt, das Alt&Jung zum gegenseitigen Nutzen zusammenbringt. KEIN "heile-Welt-Projekt" und auch offen für Menschen, die lieber etwas mehr Geld für ein faszinierendes Lebensumfeld zahlen, weil sie wenig Zeit haben, sich vor Ort zu engagieren. Und umgekehrt! Riesige, wie ein Garten angelegte CoWorking-Etage, kombiniert mit 21 seniorengerechten Wohnungen (auch für Jüngere), 14 WG-Zimmern (nicht nur für Studenten), einer Ladengemeinschaft für Existenzgründer im Einzelhandel, gekrönt von einer Lounge-Etage, gleich zwei Dachterrassen, Heimkino und einem eigenen Wellnessbereich.

Im Unterschied zu vielen anderen Mehrgenerationenhäusern ist das GeKu-Haus gleichberechtigt auch auf die Bedürfnisse jüngerer Leute ausgerichtet, die Karriere machen wollen, sich vernetzen, Geld verdienen, und die nicht nur mit dem Austausch "Kinderbetreuung gegen Bierkastenschleppen" zufrieden sind. Bis auf Kleinigkeiten ist das Haus fertig und zu etwa 30% vermietet. Am 27.1.2012 ab 10 Uhr feiern wir die Einweihung und freuen uns über jeden, der sich das Haus anschauen will! Es sind noch viele Wohnungen und viele WG-Zimmer frei. Hinweis: Leider sind die vielen Blumenkästen rundum noch nicht bepflanzt - das Haus wird sehr grün!

Wohnung, Beispiel Wohnung, Beispiel WG-Zimmer Zugangskontrolle
21 seniorengerechte Wohnungen (nicht nur für Senioren) UND 14 WG-Zimmer (nicht nur für Studenten)
Infos über die Wohnungen und die WG-Zimmer... Bald bieten wir auch Service-Wohnen an!

Globo-Chair Panorama-CoWorking-Terrasse
CoWorking (was ist das?) in einer künstlichen Gartenlandschaft mit Arbeits-Dachterrasse
Infos über die Büro- und Arbeitsplätze...


Ansicht von der Straße Ladengemeinschaft Ladengemeinschaft, Cafe
Ladengemeinschaft (Mini-Concierge für das Haus) und Shop für Firmen, Gründer und Künstler.
Infos über die Ladengemeinschaft...


Bad, schwellenfrei Alarmstrippe Rauchmelder  Rollstuhlgerechter Aufzug WLAN überall Heimkino, Full-HD, Dolby-Surround
Schwellenfreie Bäder mit Dusch-WCs und Alarmstrippen, Rauchmelder, Aufzug (rollstuhlgerecht), WLAN überall, HD/Surround-Heimkino

Gemeinschaftsküche Gemeinschaftsküche Lounge und Küche Softdrink-ZapfanlageKaffeemaschine
Wintergarten (beheizt) und Dachterrasse, Küche mit hausinternem 24h-Supermarkt, Profi-Getränkeversorgung
 
Billard Tischtennis hydraulische Fahrradhalter Rutsche
Billard, Tischtennis, hydraulische Fahrradhalter, Rutsche von der kommunikativen Dachterrasse zur Arbeits-Dachterrasse

2 Saunen 2 Saunen Rotlicht Lichtdusche
Gästezimmer wie ein Schlafwagen
Trocken- und Dampf-Saunen, Massage, Rotlicht, Lichtdusche, Gästezimmer wie ein Schlafwagen

(in Planung, noch keine Fotos)
Werkstatt/Bastelraum, Materialraum zum Tauschen oder Bereitstellen, Matten für Bewegungsübungen


Ein Bißchen Organisation lässt sich da nicht vermeiden. Bitte hier lesen: "Organisatorisches". Und eine kleine Ideensammlung hier...



PlanSeniorengerechte Wohnungen (auch für Jüngere)

21 seniorengerechte Apartments, etwa 35qm bis 65qm groß, das Bild rechts zeigt die Lage der Wohnungen in den Etagen (die erste Ziffer bitte durch die Etage ersetzen, also "3.01" für die Wohnung oben links in der 3.Etage).

Auf jeder Etage ist ein Waschraum, so daß der Lärm der Waschmaschinen aus den Wohnungen herausgehalten wird, man aber dennoch auf der eigenen Etage die eigene Waschmaschine hat. An Stelle von stromfressenden Trockern gibt es im 1.OG einen Trockenraum, ansonsten empfehle ich Gitter-Wägelchen, mit denen die Wäsche gleich in die eigene Wohnung gefahren und dort getrocknet werden kann. Gäste kann man wie üblich natürlich in der eigenen Wohnung unterbringen, zusätzlich gibt's aber in der WG-Etage auch eine Einfach-Übernachtungsmöglichkeit für ganz wenig Geld in Form eines "Schlafwagen-Abteils". Siehe unten.

Die Deckenhöhen in den Wohnungen liegen meist deutlich über 2,65m, und das ganze Haus ist sehr hell und großzügig (bitte vor Ort alle Maße selbst nachmessen - auch die oben verlinkten Pläne sind NICHT verbindlich). Die Bäder haben weiße "kalibrierte" Fliesen und einen extrem rutschfesten, blau/schwarzen Boden. Die Waschtische sind unterfahrbar, die Duschen schwellenfrei. Wohnungen werden mit weissen Wänden und glattem Boden übergeben. Wer geringe Ansprüche hat, kann das so wie es ist, "loftartig" nutzen. Andere können auf eigene Kosten Teppich- oder andere weiche Böden verlegen (keine Hartböden, damit wir nachbarschaftlichen Ärger untereinander wegen Geräuschbelästigungen vermeiden). Ich vermittle Euch gern Handwerker, wenn Ihr jemanden zum Tapezieren oder für Bodenveränderungen engagieren wollt. Oder Ihr macht es selbst oder mit Freunden.

Wohnung, Beispiel Bad, schwellenfrei Hohe Sicherheit
5 Wohnungen haben einen Balkon, der leider nicht schwellenfrei begehbar gemacht werden konnte. Der Rest des Hauses und auch die Bäder sind schwellenfrei, die Waschtische sind unterfahrbar, es gibt eine Bewegungszone neben dem WC, die Türen öffnen nach aussen, es gibt eine Notruf-Leine, Rauchmelder, Notbeleuchtung, Zugangskontrolle

In die untenstehende Tabelle trage ich diejenigen ein, die fest gemietet haben. Wer an einer Wohnung Interesse hat, mailt mir bitte die Wohnungsnummer (in der Form "Etage.Wohnung" also z.B. "2.02"), gern auch für Alternativwohnungen:

  • Hell hinterlegte Wohnungen werden unmöbliert vermietet, Mindestmietdauer 1 Jahr, hoffentlich aber viel viel länger. Im GeKu-Haus soll man besonders schön alt werden können!
  • Grün markierte Wohnungen werden möbliert vermietet, Mindestmietdauer 3 Monate, ab dann monatlich kündbar, die Miete beinhaltet Nebenkosten, auch Strom. Ideal für alle, die in der Ruhrmetropole arbeiten und am Wochenende nach Hause pendeln. Hinweis: Die möblierten Wohnungen bekommen in den nächsten Wochen noch HD-TV, Kücheneinrichtung, Bettwäsche,... alles wird fertig sein zum sofortigen Einzug!
  • Dunkel hinterlegte Wohnungen sind bereits verbindlich den fett gedruckten Personen versprochen bzw. schon bewohnt, diese sind nicht mehr zu haben.

Wohnung
.01
.02
.03
.04
.05
.06
.07
4. OG
Pläne hier!
34,58qm
MargaW
40,81qm
1047,59€
Möblierte Vermietung
inkl. NK, inkl. Strom
37,00qm
Johannes F.

48,38qm
785,69€
61,12qm
UschiV
40.27qm
WolfgangN

55,42qm
897,84€
3. OG
Pläne hier!
34,58qm
565,86€
40,81qm
665,10€
37,00qm
Luke A. F.

48,38qm
785,69€
61,12qm
988,64€
40.27qm
Franz K
55,42qm
897,84€
2. OG
Pläne hier!
39,31qm
642,21€
56,36qm
Reinhard W.
42,28qm
1085,33€
Möblierte Vermietung
inkl. NK, inkl. Strom
53,66qm
1377,45€
Möblierte Vermietung
inkl. NK, inkl. Strom
65,02qm
1050,77€
40.27qm
656,50€
55,42qm
897,84€
Mehr dazu, wie die Preise zustandekommen, hier...

Weitere Vorteile:

Service-Wohnen: Im GeKu-Haus entsteht schon jetzt ein bunter, vielfältiger Markt,  in dem Leistungen angeboten und konsumiert werden. Kein Monopol, keine zentrale Verwaltung deren Leistungen man kaufen muss, aber auch keine Öko-Kommune mit Dienstpflichten. Bei uns sowohl diejenigen willkommen,  die im Haus Leistungen erbringen oder tauschen, als auch diejenigen, die über Geld, das sie anderswo verdient haben, Leistungen konsumieren. Gerade durch dieses Zusammenbringen von  "Leuten mit mehr Geld" mit "Leuten mit weniger Geld" entsteht für BEIDE Seiten ein besonders gutes Leben. In diesem Sinne kann man schon jetzt im GeKu-Haus "Service-Wohnen"! Wer will, kann einen automatisch immer vollen Kühlschrank bestellen, Kleidung wird ausgebessert, gewaschen, gebügelt, es gibt Hilfen bei Computerproblemen, die Wohnung ist immer sauber,.... Alles durch nette Nachbar (oder auch Externe) organisiert, entweder auf Geldbasis (was keineswegs verpönt ist!) oder in nachbarschaftlicher Hilfe auf Gegenseitigkeit... Jede(r) wie er will, man macht aus, was beiden Seiten angenehm ist, und uneigennützige Hilfsbereitschaft ist genauso akzeptiert, wie Tauschen oder Bezahlung mit Geld.

Mitnutzung der Panorama-CoWorking-Etage!!! Bewohner des Hauses (das gilt sowohl für die Wohnungen, als auch für die WG-Zimmer) dürfen nicht-vermietete Schreibtische nutzen, ebenfalls die Besprechungs-Gartenhäuser, ebenfalls die CoWorking-Dachterrasse, aber immer nur dann, wenn kein zahlender CoWorker die jeweilige Ressource braucht (also aufstehen, wenn es eng wird und nie irgendwas liegen lassen. Es gibt auch keine Rollcontainer für Leute, die im Haus wohnen und nicht definitv einen CoWorking-Platz mieten). Das ist letztlich ein Nutzen von sonst ungenutzten Ressourcen und kostet mich somit auch nichts. Aber ich denke, für die Bewohner ist das ein echter Vorteil, weil es wohl zu den meisten Zeiten so sein wird, dass nicht alles voll mit CoWorkern ist. Und, es trägt zum Alt&Jung-Ansatz bei und zur Hausgemeinschaft. Deshalb (wie so oft) das Prinzip: Wenn kein Nachteil entsteht, dann ist alles möglich.


WG-Zimmer

WG-Zimmer (nicht nur für Studenten)

Auf der 1. Etage gibt's eine Groß-WG mit 14 Zimmern, Duschen, WCs, Waschtische, Waschmaschine,... Alles fertig möbliert für Studenten oder diejenigen, die zum Festpreis möbliert "all-incl." wohnen wollen (inkl. auf jedem Zimmer Schreibtisch, Schrank, Regal, Bett, Bürostuhl, Teeküche, eigener Kühlschrank und inkl. anteilig die Kosten für Sauna, Tischtennis, Gemeinschaftsküche, Dachterrasse usw., Strom, Heizung, Wasser, Internet,..). Interessante Info aus der WAZ vom 8.7.2010 zu Studentenzimmern (13,5qm und 190€ warm sind wohl in einfachen Studentenheimen üblich) und hier ein WAZ-Bericht über eine Nacht im Studentenheim. Mindestmietdauer ist 3 Monate, danach dann monatliche Kündigungsfrist. Auf diese Weise können die WG-Zimmer auch von Praktikanten oder Professionals benutzt werden, die nicht genau wissen, wie lange sie in Essen bleiben werden.

Für Gäste gibt's einen Raum, wie ein Schlafwagen in der Eisenbahn möbliert. 4 Leute können dort 'mal kurz übernachten. Übernachtung inkl. sauberer Bettwäsche 6€ pro Nacht!

WG-Zimmer
im 1. OG
Pläne hier!
1.01
16,58qm
425,61€

1.02
16,50qm
423,56€
1.03
16,37qm
Christian W.
1.04
24,96qm
640,72€
1.05
16,92qm
Kadir F.
1.06
19,37qm

Patricia R.

1.07
20,79qm
533,68€
1.08
21,17qm
543,43€
1.09
20,38qm
David D.
1.10
20,26qm
Annette A.
1.11
18,04qm
463,09€
1.12
18,04qm
463,09€
1.13
18,04qm
463,09€
1.14
37,96qm
974,43


Mehr dazu, wie die Preise zustandekommen, hier...

WG-Zimmer WG-Zimmer WG-Waschraum

Pressestimmen

Andere interessante Wohnformen


Hintergrund / "Philosophisches" ;-)

Nach meiner Erfahrung tendiert man zu schnell dazu, über ein "ODER" nachzudenken, wo ein "UND" besser wäre. Ich sehe es NICHT als Vorteil an, wenn zwei sich einigen und aus zwei verschiedenen Wegen nur noch einer wird. Besser wäre es, wenn jede(r) seinen Weg geht, man sich gegenseitig beobachtet, voneinander lernt und sich hilft. Ganz wichtiges Ziel ist Vielfalt/Freiheit, und Einschränkungen nur da, wo die Freiheit des einen zu Lasten anderer geht, oder wo aus Mangel an Ressourcen nur ein "ODER" möglich ist. Aber das kann man alles auch ganz anders sehen! Das GeKu-Haus ist nur ein Angebot unter unendlich vielen Alternativen innerhalb der 5-Millionen-Einwohner-Metropole Ruhr. Es ist nicht die Lösung aller Probleme, sondern nur ein Ansatz, und der passt auch nicht zu jedem/jeder. Es gibt massenweise Probleme im Haus, lest 'mal hier...

Cityleben UND Grün

Wir liegen direkt in der Fußgängerzone mit unzähligen Restaurants, Kneipen, Einkaufsmöglichkeiten, Kinos, Theatern,... rundherum. Hauptbahnhof und diverse ÖPNV-Stationen wenige Gehminuten entfernt. Das Haus hat ZWEI Dachterrassen, eine im 6.OG mit Panoramblick über die Stadt und die zweite im 5.OG ebenfalls mit Spitzen-Ausblick. Beide sind über eine Rutsche verbunden. Anstelle eines "vertical garden" (auf "english", dann auf "Wall" klicken) haben wir uns für richtig große, professionelle Blumenkästen rundherum um das ganze Haus entschieden, das erlaubt mehr Eigeninitiative der Bewohner und ist vielfältiger. (Info: Die mit großem Aufwand gefundene Fassadengestaltung mit unregelmäßigen Lerchenholz - Feldern ist leider nicht möglich, weil wir nicht soviel Brandlast an die Fassade bringen dürfen.)

Individualität UND Gemeinschaft

Jede(r) hat seine eigene Wohnung / WG-Zimmer und kann sich jederzeit zurückziehen. Es gibt keinen Gruppendruck, aber eine enorme Verlockung, sich in den riesigen Gemeinschaftsbereichen kennenzulernen - die schönsten Flächen des Hauses stehen der gesamten Hausgemeinschaft zu Verfügung! Dabei räumt jeder seinen eigenen Dreck weg, aber die Basispflege erfolgt durch bezahlte Mitarbeiter des Hauses (alles andere funktioniert nicht, und ich will ja gerade auch Arbeitsplätze für Jung&Alt schaffen, dies wird kein normales Mietshaus, sondern es wird große Leistungen zusätzlich geben).

Ganz wichtig beim Thema "Gemeinschaft" ist die Möglichkeit zur unaufdringlichen Kommunikation. Das Haus und alles was darin passiert, muß für jeden übersichtlich und einladend sein, gleichzeitig muß es auch absolute Privatsphäre und Individualität geben. Ich denke, wir sollten in jeder Wohnung und in allen Gemeinschaftsbereichen per iPad oder PC oder Großbildschirm immer eine Art "Instant-Hauszeitung" anzeigen:

  • Auf diese Weise kann man sich Nachrichten zukommen lassen
  • Man kann lesen, was andere gerade tun
  • Und es sollte Live-Bilder von einem Teil des Gemeinschaftsbereichs im 6.OG geben, damit man sieht, ob es sich lohnt, z.B. auf die Dachterrasse zu kommen, ob interessante Leute da sind. Man kann sich entscheiden, ob man sich so setzt, daß man gesehen wird (= Chance, daß andere Leute dazukommen) oder so, daß man nicht gesehen wird (Ruhe).

Alt UND Jung

Soweit wie möglich ist das gesamte Haus seniorengerecht und schwellenfrei (hier Details), und das ist überhaupt kein Nachteil auch für jüngere Leute.

Arbeiten UND Wohnen

Das Haus bietet beides an, jede(r) ist frei, beides zu kombinieren oder auch nicht. Man kann im GeKu-Haus auch nur arbeiten oder nur wohnen.

Geld UND Engagement

Viele gemeinschaftliche Ansätze diskriminieren den Faktor "Geld" und bauen Gruppendruck auf, damit möglichst viel selbstgemacht wird und weniger Kosten entstehen. Das vermeiden wir im GeKu-Haus, und dadurch wird das Haus auch attraktiv für Menschen, die wenig Zeit, aber etwas mehr Geld haben. Ob irgendetwas im Haus dadurch ermöglicht wird, dass sich jemand engagiert, oder ob es möglich wird, weil jemand die Kosten übernimmt - beides ist gleich akzeptiert!


Projektleitung:

Planung:

Fachliche Berater:

  • Prof. Dr. Martin Hermann (Mediziner, Geriatrie)
  • Prof. Dr. Elisabeth Leicht-Eckardt (Haushalts- und Wohnökologie)
  • Ulrich Schmitz (ehem. Chef des Weltklasse-Einkaufszentrums "Limbecker Platz")

Fotos:

  • Carsten Kobow hat die guten Fotos gemacht, Reinhard Wiesemann die weniger guten.

Bauherr & Konzept:

  • Reinhard Wiesemann

Ganz herzlichen Dank an alle!!!


Kreative, lebendige Umgebung

Cityplan Essen InnenstadtUnser Aufzug mündet praktisch direkt in der Fußgängerzone, die als "Versuchszone Elektromobilität im Alltag" auch für Schritttempo-fahrende 2rädrige Elektromobile freigegeben ist. Das Parkhaus direkt gegenüber hat einen Ausgang in die Fußgängerzone. Tiefgaragenplätze in einer kleinen, privaten Garage (1 Minute Fußweg) können dazu gemietet werden. 5 Gehminuten entfernt liegt das Unperfekthaus, das uns Präsentationsmöglichkeiten, Partyräume, Publikum und einen der meistfrequentierten Kreativtreffpunkte der Ruhrmetropole bietet. Und nur 2 Gehminuten entfernt entsteht das clubShaus, das in einem besonders hilfreichen Umfeld Räume für Communities, Gruppen und Vereine bietet. Die Fußgängerzone selbst ist voll mit Restaurants, Kneipen, ein Bio-Laden ist 2 Minuten entfernt, das Weltklasse-Shoppingzentrum "Limbecker Platz" 5 Minuten. Kinos, Theater, VHS, Uni, Rathaus, alles wenige Minuten entfernt. Direkter Nachbar von uns ist ein Ärztehaus und die Turm-Apotheke.

Die Presse hat das GeKu-Haus unglaublich schnell aufgegriffen und hervorragend berichtet ("Aufbruchstimmung" und "Hingucker"). Weitere Berichte: Stadt der Zukunft "Ein neues Miteinander ausprobieren", Linux-Community, Linux-Magazin, Immobilien-Zeitung, 2010Lab, ESSEN AFFAIRS. Ich freue mich riesig, daß solche Projekte so positiv aufgenommen werden, obwohl ich immer deutlich dabei sage, daß ich experimentiere und davon ausgehe, daß der erste Ansatz sicher heftig weiterentwickelt werden muß. MAN MUSS SICH AN LÖSUNGEN HERANTASTEN! Sogar in der Nachbarschaft hat es sich wohl schneller herumgesprochen, als ich Infos verschicken konnte. Sorry, wenn jemand diese Sache schneller aus der Zeitung als von mir gelesen hat ;-)

Versuchszone Elektromobilität Segway Pizzabäcker auf ETrike  Ladestation EBiker freundliche Restaurants Viehofer Straße im Sommer EBike-Ladestation vor dem Haus


Besichtigungstermine +++ Mitmachen oder Infos abonnieren +++ Bildergalerie

GenerationenKult-Haus, Inh. Reinhard Wiesemann, Viehofer Str. 31, 45127 Essen-City
Tel. Unperfekthaus 0201-84735-0, Mail: info@unperfekthaus.de

Logo Unperfekthaus
GenerationenKult ist ein Projekt des Unperfekthauses. Mitten im Künstlerdorf: Seminarräume, Betriebsfeiern, Hochzeiten, Geburtstage - mit Übernachtungsmöglichkeit.